MINT-Profil 

MINT – was ist das? MINT ist die Abkürzung für die Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Ab dem Schuljahr 2019/20 gibt es an unserer Schule eine Profilklasse mit MINT-Schwerpunkt (MINT-Klasse).

Die MINT-Klasse möchte bei den Schülerinnen und Schülern die Freude und das Interesse in den MINT-Fächern wecken und fördern.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Schülerinnen und Schüler in der Klassenstufe 5 einen multimedial ausgestatteten Klassenraum mit Beamer, PC und Apple TV. Zusätzlich wird der Computerraum für einzelne Themeneinheiten verstärkt genutzt.

In Klasse 6 haben die Schülerinnen und Schüler eine zusätzliche MINT-Stunde. In dieser Stunde werden mathematisch-naturwissenschaftliche Phänomene näher betrachtet und naturwissenschaftliche Arbeitsweisen vermittelt.

In Klassenstufe 7 wird die MINT-Klasse zur Tabletklasse. Das bedeutet, die Schülerinnen und Schüler bekommen von der Schule ein ipad zur schulischen Nutzung gestellt. Außerdem hat die MINT-Klasse in Klasse 7 eine zusätzliche Physikstunde.

Klassenstufe 5:

  • Biologie, Naturphänomene – doppelstündig in der halben Klassenstärke

  • Technik – Doppelstündig in der halben Klassenstärke

  • Verstärkter Computereinsatz in den Fächern

Klassenstufe 6:

  • Zusätzliche MINT-Stunde

  • Biologie, Naturphänomene – doppelstündig in der halben Klassenstärke

  • Technik – doppelstündig in der halben Klassenstärke

Klassenstufe 7: 

  • iPad-Klasse

  • zusätzliche Physik-Stunde

Voraussetzungen:

  • Schülerinnen und Schüler mit guten Leistungen in Mathematik und Sachkunde / Empfehlung für die Realschule

  • Lernfreude und Neugier sollten grundsätzlich vorhanden sein

  • Neugier für naturwissenschaftliches Arbeiten und Experimentieren

  • Spaß an projekt- und handlungsorientiertem Unterricht innerhalb und außerhalb der Schule

Exkursionen der MINT-Klasse

Workshop Kettenreaktion

Am 19. Juli 2021 machte sich die MINT- Klasse 6a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Beck und Herrn Günther auf den Weg nach Mannheim ins Technoseum. Dort nahmen die Schüler in zwei Gruppen am Workshop Kettenreaktion teil. In kleinen Teams bekamen sie die Aufgabe, mit Hilfe von verschiedenen Materialien eine Kettenreaktion in Gang zu setzen, bei der am Ende ein Luftballon zum Platzen gebracht werden musste. Zur Verfügung standen z.B. Rohre, Rollen, schiefe Ebenen, ein kleines Auto, Schläuche, Holzklötze und -leisten  und natürlich eine spitze Nadel. Jede Gruppe experimentierte mit diesen Gegenständen und erlebte manch eine Überraschung, weil die Reaktionen oft anders abliefen als geplant. Schließlich fanden alle unterschiedliche kreative Lösungen und bei den meisten verlief die Kettenreaktion über drei oder vier Schritte. Am spannendsten war am Ende die Vorführung, bei der jede Gruppe hoffte, dass ihr Luftballon zerplatzt. Das ist auch allen gelungen, allerdings bei manchen nur zuvor in der Generalprobe. Am Ende durften die Schüler noch interessante Ausstellungen im Museum besuchen, bei denen es etliche Mitmach-Stationen gab, was allen sehr viel Spaß machte. Nach einem Picknick im Grünen fuhr die Klasse wieder nach Bruchsal zurück, bereichert mit einem Erfolgserlebnis, dem Gelingen eines „PENG!“

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