Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

ab Mittwoch, 17.11.2021, gilt wieder die Maskenpflicht am Platz für ALLE!

Aktualisiert: 15. Nov. 2021

... war die 8b Anfang November nach dem Vortag von Tom Belz in der Stadtbücherei Bruchsal. Dort

erzählte der „total sympathische Typ“, wie er als Kind sein linkes Bein wegen Knochenkrebs verlor,

jedoch niemals seinen Mut. 2018 bestieg er einbeinig den Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas

und schreib darüber sein Buch „Do what you can’t“.

„Tom erzählte uns über sein Leben mit nur einem Bein und wie er es trotz aller Hindernisse schaffte,

seinen Weg zu gehen.“

„Das war sehr schön und spannend, aber an manchen Stellen auch traurig.“

„Von der berührenden Geschichte waren wir erstaunt und viele hat es richtig gefesselt.“

„Es war ein schönes Erlebnis, dabei zu sein.“

„Er hat uns gesagt, dass man niemals aufgeben soll – immer weitermachen!“

„Zum Schluss durften wir Fotos mit ihm machen und uns sogar auf Insta verlinken 😉 “

Die ganze Klasse 8b bedankt sich herzlich bei Frau Elsässer von der Stadtbücherei Bruchsal und beim

Deutschen Literaturfonds e. V., der im Rahmen von „Neustart Kultur“ diese Veranstaltung finanzierte

– und natürlich bei Tom Belz!




Text und Bilder: K. Ott

Aktualisiert: 15. Nov. 2021

Am 04.10.2021 ging die Reise der 10b auf die 5-tägige Abschlussfahrt los. Es begleiteten uns unsere Klassenlehrerin Frau Hörner sowie Herr Zimmermann. Wir wurden an der Bushaltestelle vor der ASR von der Bus Agentur Pieck-Reisen um 6:50 Uhr mit einem Reisebus abgeholt, der uns zu unserem ersten Ziel, dem Europapark, gebracht hat. Der Bus fuhr um 7:00 Uhr von der Schule ab. Die Fahrt zum Park geht normalerweise 1 Stunde und 30min, doch durch Stau auf der Autobahn haben wir fast 2 Stunden gebraucht, aber sind dennoch pünktlich zur Öffnung des Parks erschienen. Frau Hörner hat uns allen unsere eigenen Tickets gegeben, damit wir ohne Probleme durch die Kassen gehen konnten. Frau Hörner hat uns noch eine Challenge mitgegeben und zwar lautete sie „Wer die meisten Achterbahnfahrten hinter sich hat , kriegt einen Preis“. Natürlich haben wir uns das nicht entgehen lassen! Da wir im Herbst im Europapark waren hieß das, dass es gerade Halloween Saison dort ist! Es war dort super schön dekoriert mit sehr vielen, um genau zu sein mit 120.000 Kürbissen. Da Halloween die Zeit des Gruseln und Erschrecken ist, gab es dort viele Mitarbeiter, die uns ziemlich hart erschrocken haben. Unsere Klasse hat sich am Haupteingang in Gruppen getrennt und man ist dort hingegangen, wohin man wollte. Unsere Gruppe ist als erstes zum Voletarium, das ein 5D Theater ist, gegangen und danach auf alle Achterbahnen, damit wir auch die Challenge schaffen. Leider jedoch mussten wir uns um 16 Uhr , also 2 Stunden vor Park Schluss, schon vor dem Haupteingang treffen, da wir zum Abendessen in der Herberge sein mussten. Bevor wir abgefahren sind, haben wir noch ein schönes Bild vor dem Europa Park gemacht und den Achterbahnfahr-Gewinner den Preis ausgehändigt: Lisiana und Scheila mit 17 Fahrten. Zur Herberge hätte es 1 Stunde dauern sollen, aber wieder Stau war, haben wir etwas länger gebraucht. Unsere nächsten 4 Tage haben wir am Titisee verbracht , denn dort lag unsere Jugendherberge. Als wir dort ankamen, wurden wir herzlich von der Jugendherberg- Eigentümerin Frau Wolf begrüßt. Sie hat uns die Regeln des Hauses mitgeteilt. Als wir hoch gingen hatten wir ungefähr 10min Zeit bis zum Abendessen. Nach dem Abendessen durften wir unsere Koffer auspacken und unsere Betten beziehen. Es gab 2 Mädchenzimmer und 3 Jungs Zimmer. Um 20 Uhr haben wir uns noch in unserem eigenen Aufenthaltsraum getroffen und haben 2 Black Stories gelöst und natürlich haben wir noch eine Challenge bekommen und das war die „Catch the Hansi Challenge“! Diese ging sie so, dass man versuchen muss Hansi in sein Zimmer zu bekommen, damit man Punkte bekommt. Diese Challenge war auf jeden Fall nicht so harmlos und gewaltlos. Es entstand ein irrer Kampf zwischen allen, „nur“ um ein Plüschtier. Dennoch war es total witzig!!! Diese Challenge haben am Abreisetag das Zimmer von Eldion, Denis, Alessio, Mark und Ümit gewonnen. Am nächsten Tag mussten wir uns um 7 Uhr beim Frühstück treffen. Das Frühstück war jeden Morgen gleich und zwar immer etwas zum Belegen, Gemüse, Obst und so weiter… Mittagessen gab es nicht, deswegen durften wir uns Lunchboxen machen mit täglichem Schokoriegel. Unser heutiges Programm war wandern und klettern. Um 9 Uhr sind wir losgelaufen zum Bahnhof, um mit der Bahn zum nächst entfernten Dorf Hinterzarten zu fahren. Dort haben Berndt und Max, die uns an dem 2. Tag und den 3. Tag begleitet haben, gewartet. Wir sind mit ihnen 1 Stunde bis ans Ende des Dorfes gewandert, das ganze Hochwandern hat uns kaputt gemacht, aber danach waren wir total erleichtert, als wir angekommen waren. Dort hat uns Christine erwartet die uns auch die Tage begleitet hat. Wir wurden dort dann in 2 Gruppen aufgeteilt. Bei dem ersten Spiel waren beide Gruppen dabei. Wir mussten versuchen ein „Plastikhühnchen“ auf die andere Teamseite zu bringen, wobei werfen nicht erlaubt war und zwischen den Gruppen war eine Markierung die wir nicht betreten durften. Geschafft haben wir es! Danach haben wir Vertrauensaufgaben gemacht, bei denen wir uns fallen lassen mussten, und andere Übungen. Nach den Übungen wurden unsere Gruppen von einander gespaltet. Die eine Gruppe ging runter ins Tal um zu klettern und die andere Gruppe hat eine Insel Aufgabe durchgeführt. Danach wurde es getauscht und die andere Gruppe hat danach die Insel Aufgabe gemacht und die anderen sind klettern gegangen. Danach haben wir uns bereit gemacht um wieder zurück zum Bahnhof zu wandern. Als wir dann wieder an der Herberge waren gab es Abendessen. Nach dem Abendessen hatten wir ein Abendprogramm mit Berndt und zwar Domino Day. Wir haben mit 3000 Steinchen viele und schöne Domino-Straßen sowie Figuren gebaut mit vielen Hindernissen. Am 3.Tag ging es los mit Coronatest, den wir im Aufenthaltsraum durchgeführt haben und danach sind wir Frühstücken gegangen und gegen 9 Uhr sind Berndt und Christine diesmal zu uns gekommen und wir haben wieder Programme durchgeführt. Geteilt haben wir uns dann selbst in zwei Gruppen. Die eine Gruppe ist Kanu fahren gegangen und die andere ist geblieben und hat ein Projekt durchgeführt indem man ein Ei so einpackt mit einer bestimmten Summe des Geldes ,mit dem man dann bei Christine die Materialen kaufen konnte, damit, wenn man das eingepackte Ei von oben schmeißt, das Ei nicht kaputt geht. Nachdem wir fertig waren, haben wir uns selbst Bratäpfel gemacht an selbst gemachten Feuer. Als beide Gruppen fertig waren wurde getauscht und die 2 Gruppe ist Kanu gefahren gegangen. Als dann beide Gruppen mit beiden Programmen fertig waren, gab es schon die nächsten Programme, die vorbereitet wurden. Diesmal wurden wir in Gruppen von Christine und Berndt eingeteilt. Die erste Gruppe ist eine Murmelbahn mit Waldgegenständen basteln gegangen und die andere Gruppe ist da geblieben um Bogen zu schießen. Danach wurde getauscht und die 2 Gruppe musste die Murmelbahn vervollständigen. Das war der letzte Tag indem wir von den Betreuern begleitet wurden. Wir haben uns bei ihnen bedankt sowie verabschiedet. Am Abend haben wir uns trotz Abendessen gegen 22.00 Uhr noch Pizza bestellt und ein paar aus der Klasse haben mit den Lehrern eine Nachtwanderung um den kompletten Titisee mit lauter Musik und Knicklichtern und einer Getränkerast auf der Terrasse im ****Hotel durchgeführt. Tag 4 begann wieder mit Frühstück. Danach haben wir uns fertig gemacht, denn heute ging es ab nach Freiburg. Wir liefen wieder zum Bahnhof und haben mit dem Zug 40min bis nach Freiburg gebraucht. Als wir ankamen, liefen wir als erstes zu einer Aussichtsplattform am Schlossbergturm. Wer weiter nach oben auf den Turm gehen wollte, konnte das mit den Lehrern zusammen tun. Wer aber schon in die Stadt wollte, durfte gehen. Freiburg ist für mich eine sehr schöne, eher altmodische Stadt mit einem Münster von einen schönen Marktplatz umrandet. Um 16 Uhr trafen wir uns alle wieder um mit dem Zug zurückzufahren. Wir kamen erschöpft an und haben uns fürs Abendessen fertig gemacht. Diesmal haben wir aber Würstchen am Lagerfeuer mit einer Abiklasse gemacht, die auch dort war. Es war sehr lecker! Als es dunkler wurde, war am Ende nur unsere Klasse am Lagerfeuer. Wir haben dort Musik gehört , Wahrheit oder Pflicht gespielt, Wunderkerzen angemacht, uns mit Knicklichtern beschmückt und den Augenblick genossen, denn es war unser letzter Abend. Es wurde lange Volleyball draußen gespielt, bei Schwarzlicht und Discokugel Rundlauf gespielt, Bens Haare geglättet und viel Quatsch gemacht und gelacht. Am nächsten Tag, also am Freitag den 08.10., war unser Abreisetag. Wir haben uns noch einmal getestet und sind zum letzten mal Frühstücken gegangen. Für den Abschluss sind wir nochmal ein bisschen gewandert, um an einem schönen Platz auf einem Berg mit Blick auf die Jugendherberge die Reflexion durchzuführen. Nach unserer Rückkehr an der Jugendherberge haben wir unsere Koffer genommen und gewartet bis der Reisebus kam, und dann ging es leider wieder zurück nach Hause. Im Bus waren alle sehr still und haben zum Teil geschlafen. Um 13 Uhr kamen wir an der Schule an und mussten realisieren, dass wir ab nächster Woche wieder normal Unterricht haben. Trotz all dem Wandern war die Abschlussfahrt der größte Hammer, die uns als Klasse nochmal enger verbündet hat!





Text: Lisiana 10b

Bilder: Frau Hörner